In der heutigen Zeit, in der die Preise nicht nur für Lebensmittel stetig zu steigen scheinen, während die Einkommen meist stagnieren, ist es wichtiger denn je, günstig und preiswert zu kochen. In den meisten Familien liegt für jede Woche ein gewisser Etat vor, der für Lebensmittel ausgegeben werden kann, und der ist häufig sehr schnell ausgeschöpft.

Also sollte man nicht nur beim Einkauf auf preiswerte Waren achten, sondern auch bei der Erstellung des wöchentlichen Speiseplans ein paar preiswerte Rezepte einplanen. Günstig und preiswert zu kochen heißt nicht gleichzeitig, auf gesunde Ernährung zu verzichten!

Grundnahrungsmittel wie Mehl, Reis, Kartoffeln und Nudeln beispielsweise sollte man immer in größeren Mengen kaufen und entsprechend lagern. Günstiges Kochen heißt nämlich auch gute Vorratshaltung. Wer nämlich bei jedem Rezept wegen einer einzigen Tasse Reis gleich ein ganzes Paket kaufen muss, wird niemals preiswert kochen können. Lebensmittel müssen also immer gut gelagert werden, so dass kein Schädlingsbefall droht und sie immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Wohl dem, der eine Gefriertruhe zur Verfügung hat – denn auch an dieser Stelle kann gespart werden. Von Spaghettisauce kann man nämlich durchaus einfach mal eine doppelte Menge kochen und die Hälfte davon einfrieren.

Auch ein wichtiges Thema ist die Verwertung von Resten. Übrige Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln kann man am Tag darauf zu Bratkartoffeln verarbeiten und einfach nur ein paar Spiegeleier dazu servieren.