Fisch gibt es in zahllosen Sorten und jeder davon hat etwas Besonderes an sich – und erfordert besondere Zubereitungsweisen. Zunächst einmal sollte man sich mit Fischsorten vertraut machen und auch mit den im Handel erhältlichen Zubereitungsformen in der Vorbereitung.
Im Fischgeschäft – oder in Hafenstädten auf dem Fischmarkt – erhält man meist den rohen, sehr frischen Fisch. Man sollte in nicht lagern nach dem Kauf, sondern möglichst bald zubereiten. Frischer Fisch wird bis zum Verkauf immer auf Eis gelagert!
Geräucherter Fisch ist durch den Räuchervorgang haltbar gemacht. Er schmeckt hervorragend, wird aber meist kalt gegessen und nicht gekocht oder gebacken. Man kann ihn für kalte Fischgerichte wie zum Beispiel einen Heringssalat verwenden.
Eingelegter Fisch ist ebenfalls haltbar gemacht. Meist wird er in Salzlake eingelegt oder wie im Fall des "sauren Herings" in einer Essig-Wasser-Lake. Auch diese Form wird für Heringssalatrezepte verwendet.
Für frischen Fisch gibt es drei Möglichkeiten der Zubereitung: entweder wird er gekocht und mit einer Sauce serviert, in der Pfanne gebraten oder im Backofen gegrillt.
Wer Fisch zubereiten möchte, sollte das Rezept genau lesen. Wichtig ist, dass genau die Sorte Fisch verwendet wird, die im Rezept angegeben ist. Wenn dieser nicht erhältlich ist, sollte man gerade als Anfänger das Nachkochen dieses Rezeptes lieber auf einen späteren Termin verschieben. Auch in der Zubereitungsform sollte man sich genau an das Rezept halten.
Vor den Gräten sollte man sich nicht fürchten, auch nicht als Anfänger in Sachen "Fisch". Im Fischfachgeschäft entgrätet man Ihnen den Fisch sehr gerne fachgerecht.