Vor Reis schrecken viele Anfänger zurück und verwenden stattdessen oft den bekannten Kochbeutelreis. Aber ganz ehrlich, der Unterschied ist zu schmecken und es ist überhaupt nicht schwer, Reis zu kochen.
Grundsätzlich sollte man ein wenig über die bekannten Reissorten wissen. Die am häufigsten in der deutschen Küche verwendete Reissorte ist der Langkornreis. Die Asiaten verwenden für ihre Küche meist Basmati-Reis oder Jasminreis.
Der bereits erwähnte Langkornreis findet übrigens auch in Balkan-Rezepten Verwendung. Wenn also im Rezept einfach nur "Reis" steht, ohne dass eine bestimmte Sorte angegeben ist, kann man von dem gewöhnlichen Langkornreis ausgehen.
Diesen zu kochen, ist wirklich nicht schwer. Für eine Tasse Reis benötigt man zwei Tassen Wasser – also immer die doppelte Menge Wasser. Reis wird in kaltem Salzwasser angesetzt, kurz aufgekocht und dann sollte man die Hitze reduzieren und ihn bei geschlossenem Deckel ziehen lassen. Meist genügt eine Garzeit von 20 Minuten. Den Deckel sollte man nicht unnötig abheben, der Reis kann sonst schmierig werden.
Gekochter Reis sollte zwar weich sein, aber immer noch ein wenig bissfest sein.
Richtig mit Reis kochen ist nicht wirklich schwer. Schauen Sie sich einfach nur das Rezept genau an. Für einige Gerichte benötigt man Reis, der bereits gekocht ist, bei anderen Rezepten wird der Reis zusammen mit anderen Zutaten gegart. Bei der spanischen Paella beispielsweise gart der Reis zwischen dem Fisch und dem Hähnchenfleisch in Fleischbrühe und den typischen Gewürzen.